Erzengel Uriel - Therapiezentrum Cabinet Wörler

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Erzengel Uriel

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Uriel

Im Judentum ist Uriel einer der ältesten Engel in der unmittelbarer Nähe Gottes. Er galt als Regent der Sternenwelt, als Wächter über ihre Gesetze. (Wenberg S. 91)


Themen
Schöpferkraft, Tatkraft, Struktur, Entschlusskraft, Frieden, Harmonie, Einklang zwischen göttlichem Plan und materieller StrukManifestation, Umsetzen, göttliche Schwingung in die Matebringen.

Beschreibung der Energie

Uriel ist der irdischste, dichteste der Erzengel, am stärksten mit der Erde verbunden. Auf der Brücke zwischen dem Göttlichen und Irbildet er den Brückenkopf zur Materie. Seine Energie ist kraftvoll, stärkend, stabilisierend, strukturgebend, ordnend, energetisierend und dennoch ruhig. Sie hilft in Schwung zu kommen und seine Kraft auf das Ziel zu richten.Energie wird als Hauptfarbe granat- und rubinrot zugeordnet. Sein Name bedeutet: Gottes Feuer, Gottes Licht, Flamme der Sonne, Licht von Gott kommend.


Meditation

Werde zu einem Samen, einem Blumensamen, der in der Erde ruht. Du bist umgeben von der wärmenden, nährenden, dunklen Erde, die sich weich an Dich schmiegt. Langsam nimmst Du Wasser und Nähraus der Erde auf und beginnst" Deine Lebenskraft zu aktivieren. Im Samen ist bereits alles enthalten, so wie auch in Dir alles enthalten ist, was Du brauchst um Dich zu entfalten. Von aussen sieht er unscheinund klein aus, fast so, wie jeder andere Same und dennoch ist in seinem Innern schon die Idee der Blume, in die er sich entfalten will. Im Samen sind bereits kleine Wurzeln, ein kleiner Stengel und winzige Blättchen und gleichzeitig ist das Bild der voll ausgewachsenen und erblühten Pflanze im Samen. Die winzige Pflanze trägt das Bild der Wurzeln und der Blätter, sie weiß, wie hoch der Stengel sich der Sonne entgegenstrecken kann, wie viele Blüten möglich sind und welche Farbe die Blüten haben. Die Blume in ihrer vollen Schönheit und in ihrer größten Entfaltung ist bereits im Samen enthalten. Doch ob die Pflanin dieses Potential hinein wächst, dass hängt von ihr ab. Genauso wie es von Dir abhängt, ob du in Dein mitgebrachtes Potential hineinwächst und es ausfüllst. Nimmt sich die kleine Pflanze die Kraft, die Wurzeln tief in die Erde zu verankern, treibt sie ihren Stengel so hoch, dass sie stabil bleibt, auch wenn ein starker Wind weht - oder bleibt der Stengel kürzer oder schiesst er über die optimale Länge hinaus? Nutzt sie ihre Kraft um viele duftende Blüten und Früchte zu bilden und reiche, fruchtbare Früchte zu tragen? Das Idealbild des Möglichen gibt es bereits im Samen.
Und so beginnt der kleine Samen, so beginnst Du zu wachsen. Zuerst sprengst Du deine Samenkapsel und schiebst e Wurzeln in die Erde. Die Wurzeln verankern sich in der nährenden Erde und beginnen, Nährstoffe und Wasser in den Samen zu leiten, damit sich der Stengel bilden kann. Und dann schiebt sich der Stengel mit den ersten kleinen Blättchen ebenfalls durch die Erde, bis sie das dunkle Erdreich verlassen und in die Helligkeit des Tages eintreten. Du trinkst Dich satt am Sonnenlicht und wächst. Kräftig wird der Stengel und immer mehr Blätter entfalten sich und nähren die gesamte Pflanze. Und schliesslich bilden sich Knospen und Blüten, die zum richtigen Zeiterblühen und befruchtet werden. Und vielleicht erkennst Du, welche Pflanze erblüht ist. Durch die Befruchtung entstehen kleine Früchte mit Samen. Und als die Blütenblätter abfallen, reifen die Samen heran - und in ihnen ist wieder das Idealbild einer kompletten Blume enthalten. wenn der Same ausgereift ist und genügend Nährin sich trägt um die neue Pflanze, die bereits angelegt ist, zu versorgen, verlässt der Samen die Mutterpflanze und fällt irgendwann auf fruchtbaren Boden. Dort ruht er eine Weile, bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um Nährstoffe aufzunehmen und zu wachsen.üre, wie Du die Kraft dieser Pflanze in dir trägst, wie du alle Visionen und Fähigkeiten, die bereits in Dir enthalten sind, wachsen lassen kannst, so dass sie in einer materiellen Form erscheinen. Spüre, wie diese Kraft durch Deinen Körper fliesst und dann nimm einen tiefen Atemzug und sei wieder ganz präsent im Hier und Jetzt.

Lesen Sie die Meditation wie folgt:
Ich werde zu einem Samen, einem Blumensamen, der in der Erde ruht. Ich bin umgeben von der wärmenden, nährenden, dunklen Erde, die sich weich an mich schmiegt. Langsam nehme ich Wasser und Nähraus der Erde auf und beginne meine Lebenskraft zu aktivieren. Im Samen ist bereits alles enthalten, so wie auch in mir alles enthalten ist, was ich brauche um mich zu entfalten. Von aussen sieht er unscheinund klein aus, fast so, wie jeder andere Same und dennoch ist in seinem Innern schon die Idee der Blume, in die er sich entfalten will. Im Samen sind bereits kleine Wurzeln, ein kleiner Stengel und winzige Blättchen und gleichzeitig ist das Bild der voll ausgewachsenen und erblühten Pflanze im
Die winzige Pflanze trägt das Bild der Wurzeln und der Blätter, sie weiss, wie hoch der Stengel sich der Sonne entgegenstrecken kann, wie viele Blüten möglich sind und welche Farbe die Blüten haben. Die Blume in ihrer vollen Schönheit und in ihrer größten Entfaltung ist bereits im Samen enthalten. Doch ob die Pflanin dieses Potential hinein wächst, dass hängt von ihr ab. Genauso wie es von mir abhängt, ob ich in mein mitgebrachtes Potential hineinwachse und es ausfüll. Nimmt sich die kleine Pflanze die Kraft, die Wurzeln tief in die Erde zu verankern, treibt sie ihren Stengel so hoch, dass sie stabil bleibt, auch wenn ein starker Wind weht - oder bleibt der Stengel kürzer oder schiesst er über die optimale Länge hinaus? Nutzt sie ihre Kraft um viele duftende Blüten und Früchte zu bilden und reiche, fruchtbare Früchte zu tragen? Das Idealbild des Möglichen gibt es bereits im Samen.
so beginnt der kleine Samen, so beginne ich zu wachsen. Zusprenge ich meine Samenkapsel und schiebe meine Wurzeln in die Erde. Die Wurzeln verankern sich in der nährenden Erde und beginNährstoffe und Wasser in den Samen zu leiten, damit sich der Stengel bilden kann. Und dann schiebt sich der Stengel mit den ersten kleinen Blättchen ebenfalls durch die Erde, bis sie das dunkle Erdreich verlassen und in die Helligkeit des Tages eintreten. Ich trinke mich satt am Sonnenlicht und wachse. Kräftig wird der Stengel und immer mehr Blätter entfalten sich und nähren die gesamte Pflanze. Schliesslich bilden sich Knospen und Blüten, die zum richtigen Zeiterblühen und befruchtet werden. Vielleicht erkenne ich, welche Pflanze erblüht ist. Durch die Befruchtung entstehen kleine Früchte mit Samen. Und als die Blütenblätter abfallen, reifen die Samen heran - und in ihnen ist wieder das Idealbild einer kompletten Blume enthalten. wenn der Same ausgereift ist und genügend Nährin sich trägt um die neue Pflanze, die bereits angelegt ist, zu versorgen, verlässt der Samen die Mutterpflanze und fällt irgendwann auf fruchtbaren Boden. Dort ruht er eine Weile, bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um Nährstoffe aufzunehmen und zu wachsen.spüre, wie ich die Kraft dieser Pflanze in mir trage, wie ich alle Visionen und Fähigkeiten, die bereits in mir enthalten sind, wachsen lassen kann, so dass sie in einer materiellen Form erscheinen. Ich spüre, wie diese Kraft durch meinen Körper fliesst und dann nehme einen tiefen Atemzug und bin wieder ganz präsent im Hier und Jetzt.


 
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